Ein Badewannenkissen stützt den Nacken und beugt Verspannungen vor, wenn Du gern lange in der Wanne liegst. Ich habe meins seit fast einem Jahr im Einsatz – Zeit für einen ehrlichen Test.

Gerade wenn Du zu den Badenden gehörst, die es sich richtig gemütlich machen, macht das passende Kissen einen großen Unterschied. Welche Liegeposition auch immer Deine liebste ist – ein weicher Nackensupport gehört für mich einfach dazu.

Mein Badewannenkissen im Test

Ich habe ein Wannenkissen von Tchibo nun schon fast ein Jahr im Gebrauch und kann mich nach wie vor nicht beklagen. Es ist weich, lässt sich leicht reinigen und entspannt beim Liegen. Bei den Kunststoff-Nackenkissen liegt der Kopf dagegen oft unangenehm hoch – deren Sinn hat sich mir bis heute nicht ganz erschlossen.

Merkmal Mein Testkissen
Füllung weiche, anschmiegsame Polystyrolkugeln
Bezug Microfaser-Frottee, waschbar
Befestigung Saugnäpfe am Wannenrand
Reinigung Bezug und Füllung getrennt trocknen
Mein Eindruck weich, bequem, seit fast einem Jahr im Einsatz
Weiches Badewannenkissen mit Saugnäpfen am Wannenrand
Mein weiches Nackenkissen begleitet mich schon fast ein Jahr. (KI-Visualisierung)

Gut zu wissen

Den Bezug kannst Du meist einfach in die Waschmaschine geben. Das Netz mit den Kügelchen theoretisch auch – aber nur, wenn die Qualität stimmt. Sonst hast Du danach überall im Gerät kleine Mikroperlen. Lass Bezug und Füllung immer getrennt trocknen.

Welche Wannenkissen gibt es?

Ich habe die Varianten noch einmal durchgesehen – die Auswahl ist größer, als man denkt:

  • Weiche Stoffkissen: Mit anschmiegsamer Füllung, in klassischer Kissenform – mein Favorit zum Entspannen.
  • Hartplastik-Modelle: In Herz-, Mund- oder anderen Formen. Sehen hübsch aus, drücken den Kopf aber oft zu hoch.
  • Luftgefüllte Kissen: Leicht und aufblasbar – sitzen aber selten so bequem wie ein echtes Kissen.

Mein Tipp: Ist das Kissen nicht in normaler Kissenform, sitzt Du am Ende viel zu aufrecht in der Wanne. Wer wirklich entspannen möchte, greift zu einem „echten“ Kissen.

Infografik mit Kaufkriterien für ein Badewannenkissen
Darauf solltest Du beim Kauf achten. (KI-Visualisierung)

Befestigung mit Saugnäpfen

Nackenkissen werden mit Saugnäpfen befestigt. Diese feuchtest Du kurz an und drückst sie dann fest an. So weit die Theorie – in der Praxis ist das im Feuchtraum eine echte Geduldsprobe.

Über die Jahre hatte ich schon unzählige Saugnapf-Halterungen im Bad: Unterwasserlampen, Handtuchhalter, Seifenspender und allen voran die Ikea-Eckablage für die Dusche. Ehrlich gesagt: Keine einzige Befestigung hat bei mir dauerhaft gehalten. Dafür schwanken Luftfeuchtigkeit und Wärme im Bad einfach zu stark. Bedenke das auch beim Wannenkissen – ständig verrutschende Saugnäpfe tragen wenig zur Entspannung bei.

Mein Fazit

Ein weiches Wannenkissen in klassischer Form ist für mich klar die beste Wahl: bequem, waschbar und ein echter Gewinn für entspannte Badestunden. Bei der Saugnapf-Befestigung solltest Du allerdings etwas Geduld mitbringen.

Häufige Fragen

Welches Badewannenkissen ist das beste?

Aus meiner Erfahrung ein weiches Kissen in klassischer Form mit anschmiegsamer Füllung und waschbarem Bezug. Hartplastik- und stark geformte Modelle drücken den Kopf oft zu hoch.

Wie reinigt man ein Wannenkissen?

Bezug und Füllung trennen: Den Bezug kannst Du meist in die Waschmaschine geben, das Kügelchen-Netz nur bei guter Qualität. Anschließend beides getrennt trocknen lassen.

Warum halten die Saugnäpfe nicht?

Im Bad schwanken Luftfeuchtigkeit und Temperatur stark, dadurch lösen sich Saugnäpfe leicht. Feuchte sie vor dem Andrücken kurz an und reinige die Fläche – eine dauerhafte Garantie gibt es im Feuchtraum aber leider nicht.

Über mich

Hallo, mein Name ist Stephan.
Ich blogge hier rund um das Thema Badewanne und freue mich über regen Austausch. Willkommen im wohl größten Fachblog zum Thema Badewanne.

Kooperationsanfragen zu Contentmarketing bitte über stephanzabel.de