Basisches Badesalz tut der Gesundheit Gutes und ist besonders leicht anzuwenden. Basenbäder sind seit Urzeiten bekannt und gelten als bedeutende Heilbäder – und ein Basenbad kannst Du mit wenig Aufwand zu Hause durchführen.
Alles, was Du dafür brauchst, ist eine Badewanne und ein basischer Badezusatz. Wie das funktioniert und was ein Basenbad bewirken soll, erfährst Du hier.
Basenbäder sind seit Urzeiten bekannt
Zu früheren Zeiten suchten die Menschen heiße Quellen und Salzseen auf, um dort ein heilsames und entspannendes Bad zu nehmen. Doch zur heutigen Zeit lässt sich ein basisches Bad auch in der eigenen Badewanne umsetzen und bietet einen besonders wohltuenden Effekt.
Ein Basenbad – etwa mit den bekannten Produkten von Jentschura – wirkt sich beruhigend auf Gelenkschmerzen und Muskelschmerzen aus. Energie kann durch ein Basenbad getankt werden, außerdem wird die Regeneration gefördert. Besonders nach einem stressigen Tag kann ein Bad mit basischem Badezusatz genau die passende Entspannung sein.
Eine Übersäuerung kann besonders durch stressige Umwelteinflüsse entstehen und gesundheitliche Probleme können die Folge sein. Wirksame Methoden für die Stressbewältigung und effektive, entsäuernde Maßnahmen sind wichtige Vorgehensweisen, um gesund und ausdauernd zu bleiben.

Die Wirkung auf einen Blick
| Bereich | Was dem Basenbad zugeschrieben wird |
|---|---|
| Haut | Wird weich, glatt und geschmeidig; unterstützt die Ausscheidungsfunktion der Haut |
| Muskeln & Gelenke | Beruhigend bei Gelenk- und Muskelschmerzen |
| Regeneration | Fördert die Regeneration, regt den Stoffwechsel an |
| Entspannung | Auszeit nach einem stressigen Tag, Wellness für Körper und Gemüt |
| Anwendung | Zwei- bis dreimal pro Woche möglich |

Bitte beachten
Die Vorstellung von „Übersäuerung“ und „Entschlackung“ stammt aus der Naturheilkunde und ist wissenschaftlich umstritten. Als wohltuendes Wellness-Ritual ist ein Basenbad unbedenklich – bei anhaltenden Beschwerden gehört die Ursache aber ärztlich abgeklärt.
Basenbad in der Rekonvaleszenz
Besonders Stress im Alltag gilt als einer der Auslöser für eine Übersäuerung, wodurch gesundheitliche Probleme entstehen können. Um leistungsfähig, fit und gesund zu bleiben, sind ausgleichende Maßnahmen von großer Bedeutung.
Auch der Haut tut ein Basenbad gut – eine geschmeidige und weiche Haut ist das Ergebnis. Einfach einmal eine Auszeit genießen und den regenerierenden Effekt spüren: Ein Basenbad kann zwei- bis dreimal in der Woche erfolgen. Zudem ist es leicht und unkompliziert im eigenen Zuhause umsetzbar, denn es ist lediglich eine Badewanne und ein basischer Badezusatz notwendig.
Ein entspannendes Bad mit entsäuerndem Effekt besitzt eine gesundheitsfördernde, entspannende und entschlackende Wirkung. Ein Basenbad bedeutet Wellness für den Körper und das Gemüt und trägt zusätzlich zur Körperpflege bei.
Basenbad als Rundum-Kur
Das größte Organ eines jeden Menschen ist die Haut. Dieses große Organ übernimmt eine wichtige Ausscheidungsfunktion bezüglich des Säure-Basen-Haushalts. Täglich werden zahlreiche Giftstoffe über die Schweißdrüsen ausgeschieden.
Das basische Badesalz fördert diese reinigende Körperreaktion und tut nicht nur dem allgemeinen Wohlbefinden gut, sondern hilft dem Organismus, schädliche Stoffe aus dem Körper zu befördern. Ein Basenbad reinigt und befreit den Körper und macht fit für den Alltag. Die Entschlackung wird besonders unterstützt und der Stoffwechsel wird zudem angeregt.
Doch auch bei Cellulite kann ein Heilbad mit basischem Badesalz vorbeugend wirken. Außerdem wird die Haut durch die Anwendung weich, glatt und geschmeidig.
Wenn Du Deinen Badezusatz lieber selbst anrührst, findest Du in meinem Grundrezept für selbstgemachtes Badesalz den passenden Einstieg. Und falls Du Dich fragst, wie lange sich der Vorrat hält: Kann Badesalz ablaufen?
Mein Fazit
Ein basisches Badesalz ist ein Pflegeprodukt mit ausgleichender Wirkung – eine allzeit bewährte und sanfte Wellnessmethode mit gesundheitsfördernden Aspekten. Einfach entspannen, die Regeneration unterstützen und die Haut verwöhnen: Mehr als eine Badewanne und den richtigen Zusatz brauchst Du dafür nicht.
Häufige Fragen
Was ist basisches Badesalz?
Basisches Badesalz ist ein Badezusatz, der das Badewasser in den basischen Bereich verschiebt. Solche Basenbäder sind seit Urzeiten als Heilbäder bekannt – früher an heißen Quellen und Salzseen, heute einfach in der eigenen Badewanne.
Wie oft kann man ein Basenbad nehmen?
Ein Basenbad kann zwei- bis dreimal pro Woche erfolgen.
Was brauche ich für ein Basenbad zu Hause?
Nur zwei Dinge: eine Badewanne und einen basischen Badezusatz. Mehr Aufwand ist nicht nötig.
Was bewirkt ein Basenbad für die Haut?
Die Haut wird durch die Anwendung weich, glatt und geschmeidig. Als größtes Organ übernimmt sie zudem eine wichtige Ausscheidungsfunktion, die das basische Badesalz unterstützen soll.
Hilft ein Basenbad gegen Muskel- und Gelenkschmerzen?
Ein Basenbad wirkt sich beruhigend auf Gelenk- und Muskelschmerzen aus und fördert die Regeneration. Bei anhaltenden Schmerzen solltest Du die Ursache aber ärztlich abklären lassen.

