Schaumbad selber machen

Hygieneartikel für das Badezimmer / Nassräume B2B 

 

Hygiene ist im Badezimmer, bzw. in Nassräumen immer ein Thema. Ob am Arbeitsplatz, im Hotel, dem Restaurant, dem Fitnessstudio, der Arztpraxis oder dem Beauty Salon – muffige Toiletten mit leeren Seifenspendern machen einen schlechten, ungepflegten Eindruck und schrecken Kunden und Patienten ab. Gerade in Zeiten der weltweiten Corona-Pandemie ist die Hygiene im Nassraum noch wichtiger geworden. Welche Artikel jetzt für ein sauberes, sicheres Gefühl sorgen, erfahren Sie in unserem Ratgeber. 

 

Hände waschen, Hände waschen, muss ein jedes Kind!

 

Krankheiten und Keime werden besonders oft über die Hände übertragen. Mit den Händen berühren wir Türklinken, Geldscheine und Oberflächen oder begrüßen einander mit Handschlag.  Dabei nimmt die Haut Keime und Krankheitserreger wie das neuartige Sars-CoV-2-Virus auf. 

 

Forscher um Martin Grunwald, Gründer und Leiter des Haptik-Forschungslabors am Paul-Flechsig-Institut für Hirnforschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig fanden heraus, dass wir uns täglich 400-800 x ins Gesicht fassen – vor allen Dingen Nase, Mund und Kinn werden besonders häufig berührt. 

 

Dabei können Krankheitserreger auf die Schleimhäute gelangen und so schnell in das Körperinnere eindringen. 

 

Deswegen ist das Hände waschen von wirklich großer Bedeutung, wenn verhindert werden soll, dass Krankheiten sich ausbreiten!

 

Achten Sie in Ihrem Badezimmer darauf, dass stets genügend Seife, vorzugsweise eine Flüssigseife vorhanden ist. Auf einem Seifenstück, dass von vielen Nutzern berührt wird, können sich ebenfalls Keime sammeln. In sensiblen Bereichen, in denen häufig die Hände gewaschen werden müssen, bietet sich die Bereitstellung von hautschonenden, rückfettenden und gleichzeitig intensiv reinigenden Produkten an. 

 

Am besten stellen Sie Ihren Gästen einen kontaktlosen Seifenspender zur Verfügung, alternativ bieten sich Varianten, die mit dem Ellbogen und nicht direkt mit der Hand bedient werden können, an, um die Ansammlung von Erregern auf dem Seifenspender selbst zu minimieren. 

 

Nach dem Händewaschen sollte die Haut gründlich abgetrocknet werden. Einmalhandtücher zum Wegwerfen aus einem passenden Spender bieten hier die hygienischste Variante! 

 

Nicht nur sauber, sondern rein!

 

Das Händewaschen selbst bietet bereits einen hervorragenden Schutz vor Keimen auf der Haut. Für ein wirklich sicheres Gefühl sollten Sie Ihren Kunden allerdings die Möglichkeit geben, die Hände auch zu desinfizieren. Autobahntoiletten machen es vor – kontaktlose Desinfektionsmittelspender sorgen für ein rundum sicheres, sauberes Gefühl. 

 

Passende Desinfektionsmittel gibt es in verschiedenen Gebindegrößen – passend zu dem jeweils verwendeten Spender. Achten Sie auf die Verwendung eines Mittels, das mindestens als begrenzt viruzid ausgewiesen ist. Solche Desinfektionsmittel bieten bei sachgemäßer Anwendung auch einen zuverlässigen Schutz gegen das Corona-Virus. 

 

Auch für Ihren täglichen Hygieneplan sollten Sie die Verwendung von wirksamen Desinfektionsmitteln ins Auge fassen. Hochwirksame Substanzen für die Desinfektion von Flächen sorgen für eine keimarme Umgebung – sogar auf dem WC selbst. 

 

Beachten Sie bei der Anwendung die nötigen Einwirkzeiten. Gerade Viren sind besonders hartnäckige Erreger, die durch ein schnelles “Drüberwischen” nicht zuverlässig abgetötet werden. Verteilen Sie das Flächendesinfektionsmittel auf den Oberflächen, lassen Sie es einwirken und wischen Sie erst dann nach – so sorgen Sie für einen hervorragenden Schutz vor Krankheitserregern in Ihrem Badezimmer. 

 

Fazit

 

Für ein sicheres, hygienisches Gefühl bei der Nutzung eines “öffentlichen” Badezimmers gibt es nur wenige Grundregeln zu beachten. Bei allen Maßnahmen und Anschaffungen sollten Sie natürlich die grundlegenden Hygieneartikel wie Müllbeutel und Klopapier nicht vergessen. So haben Ihre Kunden jederzeit ein rundum sauberes Gefühl bei der Nutzung des Nassraums in Ihrer Einrichtung. 

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